Ausfallkosten-Rechner
Was kostet eine Stunde IT-Ausfall?
Geschätzte Kosten pro Ausfall
So teuer wäre der Ausfall in anderen Branchen
Ausfallkosten vermeiden statt nachrechnen
Häufige Fragen zu IT-Ausfallkosten
Wie realistisch sind diese Berechnungen?
Der Rechner zeigt eine konservative Schätzung. Personalkosten fallen immer an — Umsatzverluste variieren stark je nach Geschäftsmodell. In Produktion und Logistik können die tatsächlichen Kosten 3–5× höher liegen, weil Lieferketten betroffen sind.
Was sind die häufigsten Ursachen für IT-Ausfälle?
In dieser Reihenfolge: (1) Ransomware-Angriffe, (2) Hardware-Defekte ohne Ersatz, (3) Fehlkonfigurationen nach Updates, (4) Internetausfälle, (5) menschliche Fehler. 70% davon sind durch proaktives Monitoring vermeidbar oder werden innerhalb von Minuten erkannt.
Wie lange dauert ein typischer Ausfall in KMU?
Ohne IT-Partner: durchschnittlich 8–24 Stunden bis zur Wiederherstellung — oft wegen verzögerter Reaktion. Mit Monitoring und Sofort-Reaktion: meist unter einer Stunde. Bei Ransomware ohne Backup kann der Ausfall Wochen dauern.
Sind Versicherungen eine Alternative?
Cyberversicherungen zahlen nur bei nachgewiesenen Angriffen — nicht bei selbstverschuldeten Ausfällen. Und Versicherungen verlangen zunehmend dokumentierte IT-Sicherheitsstandards als Voraussetzung. Proaktive Absicherung ist günstiger als Schadenregulierung.
Warum IT-Ausfälle teurer sind als die meisten denken
Diese drei Szenarien verursachen 80% aller Ausfälle
Ausfallkosten-Rechner als App aufs Handy
IT-Ausfallkosten berechnen — was steckt hinter den Zahlen?
Der Rechner oben liefert eine erste belastbare Zahl. Was er zeigt: IT-Downtime ist kein abstraktes Risiko, sondern eine konkrete betriebswirtschaftliche Größe — in Euro, pro Stunde, bezogen auf das eigene Unternehmen.
Welche Kosten entstehen bei einem IT-Ausfall wirklich?
Die direkte Rechnung ist einfach: Mitarbeitende werden bezahlt, können aber nicht produktiv arbeiten. Bei 20 Personen mit einem Brutto-Stundensatz von 50 € fallen allein für Leerzeit 1.000 € pro Stunde an — unabhängig davon, ob der Ausfall durch einen Ransomware-Angriff, einen Hardwaredefekt oder einen Konfigurationsfehler ausgelöst wurde.
Dazu kommen branchenabhängige Umsatzverluste: Im Handel werden keine Bestellungen verarbeitet, in der Produktion steht die Fertigungslinie, im Dienstleistungsbereich können Angebote und Aufträge nicht bearbeitet werden. Diese Verluste lassen sich nicht nachholen — sie sind weg. In der Logistik drohen zusätzlich Vertragsstrafen, wenn Just-in-Time-Lieferungen nicht eingehalten werden.
Was der Rechner bewusst konservativ hält: Reputationsschäden, DSGVO-Bußgelder bei verspäteten Meldepflichten und der Aufwand für die Wiederherstellung selbst (IT-Dienstleister, Überstunden, Ersatzhardware) sind nicht eingerechnet. Die tatsächlichen Kosten eines größeren Ausfalls liegen in der Praxis regelmäßig über dem hier ermittelten Wert.
Wann lohnt sich aktive Vorsorge?
Wenn ein einziger Ausfalltag die Jahreskosten eines Managed-Service-Pakets übersteigt, ist die Entscheidung rein rechnerisch klar. arian Protect überwacht Endgeräte und Server kontinuierlich — mit automatischer Reaktion auf Bedrohungen und einer garantierten Reaktionszeit von 24 Stunden an Werktagen. Für Unternehmen in Düsseldorf und Bonn steht das arian-IT-Team direkt vor Ort zur Verfügung. Fragen? Erreichbar unter 0800 800 81 80 (kostenlos).