Was kostet eine Stunde IT-Ausfall?

🔒 DSGVO-konform: Alle Berechnungen laufen ausschließlich im Browser. Es werden keine Daten an unseren Server übertragen, gespeichert oder getrackt.

Geschätzte Kosten pro Ausfall

0 €
Bei 20 Mitarbeitern und 4 Stunden Ausfall
Personalkosten (bezahlte Leerzeit)0 €
Umsatzverlust (branchen­spezifisch)0 €
Gesamt pro Ausfall0 €

So teuer wäre der Ausfall in anderen Branchen

Ausfallkosten vermeiden statt nachrechnen

Häufige Fragen zu IT-Ausfallkosten

Wie realistisch sind diese Berechnungen?

Der Rechner zeigt eine konservative Schätzung. Personalkosten fallen immer an — Umsatzverluste variieren stark je nach Geschäftsmodell. In Produktion und Logistik können die tatsächlichen Kosten 3–5× höher liegen, weil Lieferketten betroffen sind.

Was sind die häufigsten Ursachen für IT-Ausfälle?

In dieser Reihenfolge: (1) Ransomware-Angriffe, (2) Hardware-Defekte ohne Ersatz, (3) Fehlkonfigurationen nach Updates, (4) Internetausfälle, (5) menschliche Fehler. 70% davon sind durch proaktives Monitoring vermeidbar oder werden innerhalb von Minuten erkannt.

Wie lange dauert ein typischer Ausfall in KMU?

Ohne IT-Partner: durchschnittlich 8–24 Stunden bis zur Wiederherstellung — oft wegen verzögerter Reaktion. Mit Monitoring und Sofort-Reaktion: meist unter einer Stunde. Bei Ransomware ohne Backup kann der Ausfall Wochen dauern.

Sind Versicherungen eine Alternative?

Cyberversicherungen zahlen nur bei nachgewiesenen Angriffen — nicht bei selbstverschuldeten Ausfällen. Und Versicherungen verlangen zunehmend dokumentierte IT-Sicherheitsstandards als Voraussetzung. Proaktive Absicherung ist günstiger als Schadenregulierung.

Warum IT-Ausfälle teurer sind als die meisten denken

Wenn IT-Systeme stillstehen, entstehen Kosten auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Die sichtbarsten sind die direkten Personalkosten — Mitarbeiter werden weiter bezahlt, können aber nicht arbeiten. Bei 30 Mitarbeitern und 4 Stunden Ausfall sind das schnell 6.000 €, nur für ungenutzte Arbeitszeit. Deutlich schwerer wiegt jedoch der Umsatzverlust. Im Handel werden keine Bestellungen angenommen, in der Logistik bleiben Lieferungen stehen, in der Produktion steht die Fertigungsstraße still. Dieser Verlust lässt sich nicht nachholen — er ist weg. Bei Produktionsbetrieben mit Just-in-Time-Lieferungen kann ein Ausfall zudem Folgekosten durch Vertragsstrafen auslösen. Schwer zu beziffern sind die indirekten Schäden: Reputationsverlust wenn Kunden nicht erreichbar sind, Vertrauensbruch bei langjährigen Geschäftsbeziehungen, und zunehmend relevant: Haftungsrisiken wenn durch den Ausfall DSGVO-Meldepflichten nicht eingehalten werden können. Studien des Ponemon Institute zeigen, dass die durchschnittlichen Kosten eines IT-Ausfalls bei KMU in Deutschland bei etwa 5.600 € pro Stunde liegen. Bei mittelständischen Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern steigt diese Zahl schnell auf 15.000 € oder mehr.

Diese drei Szenarien verursachen 80% aller Ausfälle

Typisch: Mitarbeiter öffnet Phishing-Anhang, Verschlüsselung breitet sich im Netzwerk aus, alle Systeme sind stillgelegt. Wiederherstellung ohne Backup: mehrere Tage bis Wochen. Mit sauberem Backup: wenige Stunden. Prävention: Endpoint Detection & Response erkennt Ransomware innerhalb von Sekunden und isoliert das infizierte Gerät automatisch. Typisch: Server-Festplatte fällt aus, keine aktuelle Backup-Kopie, Ersatzhardware nicht vorrätig. Ausfalldauer: 1-3 Tage für Ersatzbeschaffung + Wiederherstellung. Prävention: Cloud-basierte Infrastruktur (Microsoft 365), automatische Redundanz, kontinuierliche Backup-Strategie. Typisch: Windows-Update bricht Treiber, VPN-Konfiguration oder E-Mail-Client. Mitarbeiter können nicht mehr arbeiten. Ausfalldauer ohne IT-Partner: oft ein ganzer Arbeitstag. Prävention: zentrales Patch-Management mit kontrolliertem Rollout statt automatischer Updates.
Kostenlos nutzbar. Entwickelt von arian IT Service. Wenn dieser Rechner geholfen hat – gern mit einer Bewertung unterstützen.

Ausfallkosten-Rechner als App aufs Handy

Funktioniert nach der Installation auch ohne Internet. iPhone: Teilen-Symbol → „Zum Home-Bildschirm". Android: Menü → „App installieren".

IT-Ausfallkosten berechnen — was steckt hinter den Zahlen?

Der Rechner oben liefert eine erste belastbare Zahl. Was er zeigt: IT-Downtime ist kein abstraktes Risiko, sondern eine konkrete betriebswirtschaftliche Größe — in Euro, pro Stunde, bezogen auf das eigene Unternehmen.

Welche Kosten entstehen bei einem IT-Ausfall wirklich?

Die direkte Rechnung ist einfach: Mitarbeitende werden bezahlt, können aber nicht produktiv arbeiten. Bei 20 Personen mit einem Brutto-Stundensatz von 50 € fallen allein für Leerzeit 1.000 € pro Stunde an — unabhängig davon, ob der Ausfall durch einen Ransomware-Angriff, einen Hardwaredefekt oder einen Konfigurationsfehler ausgelöst wurde.

Dazu kommen branchenabhängige Umsatzverluste: Im Handel werden keine Bestellungen verarbeitet, in der Produktion steht die Fertigungslinie, im Dienstleistungsbereich können Angebote und Aufträge nicht bearbeitet werden. Diese Verluste lassen sich nicht nachholen — sie sind weg. In der Logistik drohen zusätzlich Vertragsstrafen, wenn Just-in-Time-Lieferungen nicht eingehalten werden.

Was der Rechner bewusst konservativ hält: Reputationsschäden, DSGVO-Bußgelder bei verspäteten Meldepflichten und der Aufwand für die Wiederherstellung selbst (IT-Dienstleister, Überstunden, Ersatzhardware) sind nicht eingerechnet. Die tatsächlichen Kosten eines größeren Ausfalls liegen in der Praxis regelmäßig über dem hier ermittelten Wert.

Wann lohnt sich aktive Vorsorge?

Wenn ein einziger Ausfalltag die Jahreskosten eines Managed-Service-Pakets übersteigt, ist die Entscheidung rein rechnerisch klar. arian Protect überwacht Endgeräte und Server kontinuierlich — mit automatischer Reaktion auf Bedrohungen und einer garantierten Reaktionszeit von 24 Stunden an Werktagen. Für Unternehmen in Düsseldorf und Bonn steht das arian-IT-Team direkt vor Ort zur Verfügung. Fragen? Erreichbar unter 0800 800 81 80 (kostenlos).