Kostenloses Tool
QR-Code in Sekunden erstellen
Text eingeben – QR-Code erscheint hier
Der QR-Code wird direkt im Browser erstellt. Keine Daten werden an externe Server gesendet.
Kostenlos nutzbar. Entwickelt von arian IT Service.
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Wo QR-Codes den Unterschied machen
Vom QR-Code zum digitalen Prozess
Häufige Fragen zum QR-Code-Generator
Wie funktioniert ein QR-Code?
Ein QR-Code (Quick Response Code) speichert Informationen in einem zweidimensionalen Muster aus schwarzen und weißen Modulen. Smartphone-Kameras erkennen dieses Muster und öffnen automatisch den gespeicherten Link oder Text. Je mehr Daten der Code enthält, desto größer und komplexer wird das Muster.
Welche Größe sollte mein QR-Code haben?
Für Visitenkarten reicht 200×200 Pixel. Für Flyer und Poster empfehlen wir 400×400 Pixel. Wenn der Code aus größerer Entfernung gescannt werden soll (Plakate, Roll-ups), empfiehlt sich 800×800 Pixel. Grundregel: Der gedruckte QR-Code sollte mindestens 2×2 cm groß sein.
Kann ein QR-Code ablaufen?
Nein. Ein statischer QR-Code wie dieser speichert die Information direkt im Muster – er funktioniert auch in 10 Jahren noch. Allerdings kann die verlinkte Website nicht mehr erreichbar sein. Zu empfehlen sind ausschließlich stabile URLs.
Wie steht es um den Datenschutz?
Der QR-Code wird komplett im Browser erstellt. Keine Daten werden an externe Server gesendet. Auch sensible URLs oder Texte können bedenkenlos eingegeben werden.
QR-Code-Generator als App aufs Handy
QR-Code kostenlos erstellen – was dahintersteckt
Ein QR-Code (Quick Response Code) ist heute Standard: auf Visitenkarten, Flyern, Rechnungen, Verpackungen und Messe-Rollups. Wer einen QR-Code erstellen möchte, findet online viele Anbieter – doch viele verlangen eine Registrierung, beschränken den kostenlosen Download auf niedrige Auflösungen oder speichern die eingegebenen URLs auf fremden Servern.
Der QR-Code-Generator von arian IT arbeitet anders: Die Berechnung läuft vollständig im Browser, keine Daten verlassen das Gerät. Das Ergebnis steht sofort als PNG zum Download bereit – in drei Auflösungen (200 × 200, 400 × 400 und 800 × 800 Pixel), ohne Wasserzeichen, ohne zeitliches Ablaufdatum.
Wofür eignet sich welche Auflösung?
200 × 200 px ist ausreichend für digitale Anwendungen: E-Mail-Signaturen, PDFs oder Website-Einbettungen, bei denen der Code am Bildschirm gescannt wird.
400 × 400 px deckt die meisten Druckanwendungen ab – Visitenkarten, DIN-A5-Flyer und Präsentations-Folien. Beim Drucken gilt: der Code sollte mindestens 2 × 2 cm groß sein, damit Smartphone-Kameras ihn zuverlässig lesen.
800 × 800 px ist die richtige Wahl für großformatige Drucksachen wie Plakate, Roll-ups oder Schaufensteraufkleber, bei denen aus Abstand gescannt wird.
Statische QR-Codes wie dieser sind dauerhaft gültig – sie speichern Informationen direkt im Muster. Lediglich die verlinkte Webseite kann sich ändern; eine stabile, dauerhafte URL (z. B. die eigene Hauptdomain) ist deshalb zu empfehlen.
Wer QR-Codes nicht nur generieren, sondern auch in digitale Prozesse einbetten möchte – etwa für Bestellformulare, Kundenbefragungen oder interne Abläufe – findet bei arian IT weiterführende Unterstützung: Digitalisierung & Software-Entwicklung von arian IT Service. Als inhabergeführtes IT-Unternehmen aus Düsseldorf begleiten wir KMU von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb.