15 Fragen, 5 Kategorien, 3 Minuten. Erkennen Sie Schwachstellen, bevor Angreifer es tun.
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Der Angriff beginnt meist mit einer Phishing-E-Mail oder einer Sicherheitslücke in veralteter Software. Ein Klick genügt.
Die Schadsoftware verschlüsselt alle erreichbaren Dateien — lokale Festplatten, Netzlaufwerke und sogar Cloud-Speicher.
Sie erhalten eine Lösegeldforderung. Durchschnittlich 250.000 € — und selbst bei Zahlung ist die Wiederherstellung nicht garantiert.
der deutschen Organisationen wurden 2024 Opfer eines Ransomware-Angriffs (Sophos State of Ransomware)
Die durchschnittliche Lösegeldforderung bei KMU-Angriffen in Deutschland. Selbst bei Zahlung ist Wiederherstellung nicht garantiert.
dauert die durchschnittliche Wiederherstellung nach einem Ransomware-Angriff – fast einen ganzen Arbeitsmonat.
Klassischer Virenscanner reicht nicht mehr. Endpoint Detection and Response erkennt auch neuartige Angriffsmuster und stoppt Verschlüsselung in Echtzeit.
3 Kopien, auf 2 verschiedenen Medien, 1 davon offline und nicht über das Netzwerk erreichbar. Nur so bleiben Backups vor Ransomware geschützt.
Multi-Faktor-Authentifizierung verhindert, dass gestohlene Passwörter allein ausreichen. Besonders kritisch: Admin-Konten, E-Mail und VPN-Zugänge.
Sicherheitsupdates innerhalb von 30 Tagen einspielen. Ungepatchte Software ist nach Phishing das zweithäufigste Einfallstor für Ransomware.
Über 90 % der Angriffe starten mit menschlichem Versagen. Regelmässige Schulungen und simulierte Phishing-Mails senken das Risiko drastisch.
Netzwerkkabel ziehen, WLAN deaktivieren, Server isolieren. Jede Sekunde zählt – Ransomware breitet sich über das Netzwerk auf andere Geräte aus.
Sofort den IT-Partner kontaktieren. Professionelle Hilfe entscheidet darüber, ob Daten gerettet werden können – und verhindert, dass bei der Reaktion Fehler passieren.
BSI und Polizei raten klar von der Zahlung ab. Prüfen Sie stattdessen Ihre Backups: Sind sie intakt? Wann war der letzte Stand? Wie schnell können Sie wiederherstellen?
BSI (bsi.bund.de) und Polizei melden. Die Anzeige hilft bei der Strafverfolgung und kann für Versicherungsansprüche relevant sein. Beweismaterial sichern, nicht löschen.
Der Check bewertet 5 Kategorien mit unterschiedlicher Gewichtung: Schutz (30%), Backup (25%), Mitarbeiter (20%), Netzwerk (15%) und Notfallplan (10%). Die Gewichtung spiegelt wider, welche Maßnahmen den größten Schutz bieten.
Ja. Der gesamte Check läuft lokal in Ihrem Browser. Nichts wird gespeichert oder übertragen.
Phishing-E-Mails sind für über 90% der erfolgreichen Ransomware-Angriffe verantwortlich. Der zweitwichtigste Vektor sind ungepatchte Sicherheitslücken in Software.
Das BSI und die Polizei raten davon ab. Die Zahlung finanziert weitere Angriffe, und eine Entschlüsselung ist nicht garantiert. Setzen Sie stattdessen auf getestete Backups und einen Notfallplan.