Ransomware-Risiko-Check
Wie gut ist das eigene Unternehmen gegen Ransomware geschützt?
2025 wurden 73% aller deutschen Unternehmen angegriffen
Worauf es bei einer soliden Verteidigung ankommt
Was ein Ransomware-Check wirklich prüft
Ein Ransomware-Check ist kein Virenscanner und kein technisches Penetration-Testing. Er bewertet, ob die organisatorischen und technischen Grundlagen stimmen, die über Erfolg oder Scheitern eines Angriffs entscheiden. Dieser kostenlose Test prüft fünf Bereiche: Backup-Strategie, Endpoint-Schutz, Zugriffsrechte, Netzwerksegmentierung und Mitarbeiter-Sensibilisierung – genau die Stellen, an denen reale Angriffe regelmäßig Fuß fassen.
Was „Ransomware-Untersuchung" in der Praxis bedeutet
Nach einem Angriff führen IT-Forensiker eine Ransomware-Untersuchung durch, um den Eintrittspunkt, den lateralen Ausbreitungsweg und den Verschlüsselungszeitpunkt zu rekonstruieren. Das kostet viel und dauert lang. Dieser Test macht das Gegenteil: Er hilft dabei, Schwachstellen zu finden, bevor ein Angreifer sie findet. Die 15 Fragen orientieren sich an den Angriffsmustern aus dem BSI-Lagebericht und an den Erkenntnissen aus echten Vorfällen bei kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Nächster Schritt nach dem Test
Wer nach dem Ransomware-Check Lücken im Endpoint-Schutz feststellt, findet eine konkrete Lösung bei arian Protect: Managed Endpoint Detection & Response (EDR), zentral verwaltet, ohne eigene IT-Abteilung betreibbar, ab 19,90 EUR pro Gerät und Monat. Wer zusätzlich den Cloud-Bereich absichern möchte – Microsoft 365, Backup, Dark-Web-Monitoring – schaut auf arian CloudProtect. Beide Leistungen werden von arian IT aus Düsseldorf betrieben und betreut, mit einer Reaktionszeit von 24 Stunden an Werktagen. Fragen beantwortet das Team gern per E-Mail an info@arian-it.de.
Ransomware-Schutz: die häufigsten Fragen
Was ist ein Ransomware-Check?
Ein Ransomware-Check bewertet in wenigen Minuten, wie gut Ihr Unternehmen gegen Erpressungstrojaner geschützt ist. Er prüft die organisatorischen und technischen Grundlagen — Backup-Strategie, Endpoint-Schutz, Zugriffsrechte, Netzwerksegmentierung und Mitarbeiter-Sensibilisierung — also genau die Stellen, an denen reale Angriffe Fuß fassen. Er ersetzt keine forensische Untersuchung, sondern deckt Lücken auf, bevor ein Angreifer sie findet.
Wie kann ich meinen Ransomware-Schutz prüfen?
Am schnellsten mit diesem kostenlosen Test: 15 Fragen, sofortiges Ergebnis, konkrete Empfehlungen pro Lücke. Die Fragen orientieren sich an den Angriffsmustern aus dem BSI-Lagebericht. Für eine tiefere Prüfung ergänzen Sie den Selbsttest um ein echtes Backup-Restore-Testing und eine Kontrolle der Administratorrechte.
Was kostet ein Ransomware-Angriff ein KMU?
Die durchschnittliche Lösegeldforderung bei deutschen KMU liegt zwischen 50.000 und 500.000 €. Dazu kommen Ausfallzeit, forensische Analyse, Wiederherstellung, Anwalts- und DSGVO-Meldekosten sowie Reputationsverlust — die Gesamtkosten übersteigen häufig eine Million Euro. Wirksamer Schutz kostet einen Bruchteil davon.
Was ist die 3-2-1-Backup-Regel?
Drei Kopien Ihrer Daten, auf zwei verschiedenen Medien, eine davon offline oder unveränderlich (immutable). Nur ein Backup, das regelmäßig getestet und vom Netz getrennt aufbewahrt wird, übersteht einen Angriff — ein dauerhaft verbundenes Online-Backup wird sonst mitverschlüsselt.
Reicht ein Virenscanner gegen Ransomware?
Nein. Klassisches Antivirus erkennt nur bekannte Signaturen, moderne Ransomware verändert sich ständig. Wirksam ist die Kombination aus EDR/XDR (erkennt verdächtiges Verhalten in Echtzeit), getesteten Offline-Backups, Minimal-Rechten mit Multi-Faktor-Authentifizierung und geschulten Mitarbeitern.