Wie gut ist Ihr Unternehmen gegen Ransomware geschützt?

15 Fragen, 5 Kategorien, 3 Minuten. Erkennen Sie Schwachstellen, bevor Angreifer es tun.

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Ihr Ransomware-Risiko im Überblick

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Ihre Top-3 Handlungsempfehlungen

27% der deutschen KMU waren in den letzten 12 Monaten von Ransomware betroffen. 80% der BSI-erfassten Ransomware-Angriffe treffen kleine und mittlere Unternehmen.
Das BSI empfiehlt: Regelmäßige Backups, MFA, Patch-Management, Netzwerk-Segmentierung und einen getesteten Notfallplan. Diese fünf Maßnahmen bilden das Fundament gegen Ransomware.
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Düsseldorf Bonn

Wie funktioniert ein Ransomware-Angriff?

1

Einfallstor

Der Angriff beginnt meist mit einer Phishing-E-Mail oder einer Sicherheitslücke in veralteter Software. Ein Klick genügt.

2

Verschlüsselung

Die Schadsoftware verschlüsselt alle erreichbaren Dateien — lokale Festplatten, Netzlaufwerke und sogar Cloud-Speicher.

3

Erpressung

Sie erhalten eine Lösegeldforderung. Durchschnittlich 250.000 € — und selbst bei Zahlung ist die Wiederherstellung nicht garantiert.

Ransomware in Deutschland – Zahlen die wach machen

59 %

Unternehmen betroffen

der deutschen Organisationen wurden 2024 Opfer eines Ransomware-Angriffs (Sophos State of Ransomware)

250.000 €

Durchschnittliches Lösegeld

Die durchschnittliche Lösegeldforderung bei KMU-Angriffen in Deutschland. Selbst bei Zahlung ist Wiederherstellung nicht garantiert.

23 Tage

Ausfallzeit

dauert die durchschnittliche Wiederherstellung nach einem Ransomware-Angriff – fast einen ganzen Arbeitsmonat.

Die 5 wichtigsten Schutzmassnahmen gegen Ransomware

Endgeräteschutz (EDR)

Klassischer Virenscanner reicht nicht mehr. Endpoint Detection and Response erkennt auch neuartige Angriffsmuster und stoppt Verschlüsselung in Echtzeit.

Backups nach 3-2-1-Regel

3 Kopien, auf 2 verschiedenen Medien, 1 davon offline und nicht über das Netzwerk erreichbar. Nur so bleiben Backups vor Ransomware geschützt.

MFA für alle Konten

Multi-Faktor-Authentifizierung verhindert, dass gestohlene Passwörter allein ausreichen. Besonders kritisch: Admin-Konten, E-Mail und VPN-Zugänge.

Patch-Management

Sicherheitsupdates innerhalb von 30 Tagen einspielen. Ungepatchte Software ist nach Phishing das zweithäufigste Einfallstor für Ransomware.

Mitarbeiter-Schulung

Über 90 % der Angriffe starten mit menschlichem Versagen. Regelmässige Schulungen und simulierte Phishing-Mails senken das Risiko drastisch.

Notfallplan Ransomware – was tun wenn es passiert?

1

Sofort vom Netz trennen

Netzwerkkabel ziehen, WLAN deaktivieren, Server isolieren. Jede Sekunde zählt – Ransomware breitet sich über das Netzwerk auf andere Geräte aus.

2

IT-Dienstleister informieren

Sofort den IT-Partner kontaktieren. Professionelle Hilfe entscheidet darüber, ob Daten gerettet werden können – und verhindert, dass bei der Reaktion Fehler passieren.

3

Nicht zahlen – Backup prüfen

BSI und Polizei raten klar von der Zahlung ab. Prüfen Sie stattdessen Ihre Backups: Sind sie intakt? Wann war der letzte Stand? Wie schnell können Sie wiederherstellen?

4

Behörden einschalten

BSI (bsi.bund.de) und Polizei melden. Die Anzeige hilft bei der Strafverfolgung und kann für Versicherungsansprüche relevant sein. Beweismaterial sichern, nicht löschen.

Wir schliessen Ihre Sicherheitslücken – bevor Angreifer sie finden

Mit arian Protect schützen wir Ihre Endgeräte rund um die Uhr vor Ransomware und anderen Bedrohungen. Proaktiv, automatisiert und ohne dass Sie sich darum kümmern müssen.

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Häufige Fragen zum Ransomware-Check

Wie wird mein Risiko berechnet?

Der Check bewertet 5 Kategorien mit unterschiedlicher Gewichtung: Schutz (30%), Backup (25%), Mitarbeiter (20%), Netzwerk (15%) und Notfallplan (10%). Die Gewichtung spiegelt wider, welche Maßnahmen den größten Schutz bieten.

Sind meine Antworten anonym?

Ja. Der gesamte Check läuft lokal in Ihrem Browser. Nichts wird gespeichert oder übertragen.

Was ist das häufigste Einfallstor für Ransomware?

Phishing-E-Mails sind für über 90% der erfolgreichen Ransomware-Angriffe verantwortlich. Der zweitwichtigste Vektor sind ungepatchte Sicherheitslücken in Software.

Soll ich bei einem Angriff Lösegeld zahlen?

Das BSI und die Polizei raten davon ab. Die Zahlung finanziert weitere Angriffe, und eine Entschlüsselung ist nicht garantiert. Setzen Sie stattdessen auf getestete Backups und einen Notfallplan.

Weitere kostenlose Tools

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